STUBO Sek I

Studien und Berufskoordnination für die Sekundarstufe I

Christopher Kühne

Karl-Heinz Schmitte

„Bestmöglich auf die berufliche Zukunft vorbereiten“

Die Willy-Brandt Gesamtschule Bottrop liegt in einer vornehmlich industriell geprägten Region im Ruhrgebiet. Die Schule hat ein Einzugsgebiet, in dem Menschen unterschiedlichster Kulturen, Nationen oder Religionen zusammenleben.

Bedingt durch die Schließung des letzten Bergwerks Prosper-Haniel und dem damit verbundenen Strukturwandel arbeitet die Stadt daran, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Attraktivität des Arbeitsplatzes „Kohlenpott“ zu erhalten.

Große Unternehmen werden durch mittelständische und kleine Betriebe ergänzt, sodass Bottrop eine Vielfalt an Arbeits- und Ausbildungsplätzen anzubieten hat. Der Strukturwandel hat aber auch zur Folge, dass die Arbeitsmarktzahlen und die Ausbildungsmöglichkeiten zurzeit noch nicht so gut sind, wie in anderen Teilen des Landes NRW.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule Bottrop hat vielfältige pädagogische Konzepte entwickelt, um Kinder und Jugendliche zu fördern. Traditionell hat dabei der Bereich „Berufliche Orientierung“ einen hohen Stellenwert. Unsere Schülerinnen und Schüler (SuS) sollen die Schule mit der bestmöglichen Schulausbildung und Anschlussausbildungsmöglichkeit verlassen, die sie erreichen können. Mit dem Auf- und Ausbau fachlicher, personaler und sozialer Kompetenzen sollen möglichst viele SuS am Ende der Klasse 10 ausbildungsreif für eine Lehre oder eine weiterführende schulische Ausbildung sein. SuS mit besonderem Unterstützungsbedarf bekommen individuelle Angebote zur Förderung der beruflichen Orientierung und der Ausbildungsreife.

Die nordrhein-westfälische Landesinitiative  KAoA („Kein Abschluss ohne Anschluss“) hat die Möglichkeiten der Schule in diesem Bereich wesentlich erweitert.

Hilfe und Unterstützung bekommen wir von

  • der Kommunalen Koordinierung der Stadt Bottrop,
  • Trägern, die KAoA-Angebote umsetzen,
  • MitarbeiterInnen der Arbeitsagentur,
  • MitarbeiterInnen der Kammern (IHK und HWK),
  • MitarbeiterInnen von Kooperationsbetrieben und Praktikumsbetrieben,
  • einer ehrenamtlichen Patengruppe, die ein Bewerbungstraining anbietet,
  • Eltern und ehemaligen SuS, die ihre Berufe im Unterricht vorstellen.