Zehner-Verabschiedung 2021

19. Jun 2021

Zehner-Verabschiedung 2021 an der WBG: Feiern voller emotionaler Höhepunkte

Das hätte am Ende des letzten Schuljahres auch niemand gedacht: Dass die diesjährige Zehner-Verabschiedung ein weiteres Mal unter dem Diktat der Corona-Pandemie stehen würde. Wie schon im letzten Jahr gab es am 22. und 23. Juni sechs feierliche Entlassungen in der großen, festlich dekorierten Mensa der Schule. Diesmal konnten erfreulicherweise sogar die Eltern teilnehmen, vorausgesetzt, sie konnten an der Einlasskontrolle ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen, gegebenenfalls sogar nach Testung an der eigens hierfür eingerichteten Test-Station.

Schüler(innen) und Klassenlehrer(innen) ließen in Form von Power Point-Präsentationen oder gereimten Versen  die gemeinsam erlebten Jahre an  der Willy-Brandt-Gesamtschule Revue passieren, Anekdoten inklusive. Kaum zu glauben, was da an Erlebnissen alles so zusammenkam. Unglaublich war natürlich auch das, was dieser Abschlussjahrgang im vergangenen Pandemie-Schuljahr alles mitmachen musste. Mit treffsicherem Gespür für die Gefühls- und Gemütslage der Jugendlichen hielt Schulleiter Markus Reuter Rückschau auf diese Zeit, während Abteilungsleiterin Susanne Wildhagen mit dem Rezitieren einiger Zeilen  aus dem Songtext „Auf das, was da noch kommt“ schon die Brücke in die Zukunft schlug.

Fragt man sich nun, was das Besondere dieser Zehner-Verabschiedung im Vergleich zu den vorangegangenen ausmachte, so muss man sagen, dass es diesmal wahrscheinlich am emotionalsten zuging. Das Pandemie-Jahr hatte alle auch irgendwie  zusammengeschweißt. Das was man in dieser Zeit alles gemeinsam durchgestanden hatte und dass trotz aller widrigen Umstände noch so schöne Abschlussfeiern möglich wurden, das ließ die meisten nicht ungerührt. Und selbst die ein oder andere Träne wurde verdrückt. Begleitet wurden die emotionalen Feiern durch die gefühlvolle Melodie des Klavierstücks ‘Truce‘, welches die Schülerin Nelly Schafflik (Klasse 10d)) während aller sechs Zeugnisausgaben wunderbar darbot. Insgesamt bleibt trotz der Einschränkungen der Eindruck äußerst gelungener Feierstunden, wie sie besser nicht sein konnten.

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